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So schaltest du das Hotel in Animal Crossing: New Horizons frei

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Escrito por Edu Diaz

Januar 15, 2026

Wenn du mit dem Update 3.0 zu Animal Crossing: New Horizons zurückgekehrt bist, kennst du dieses Gemisch aus Vorfreude und leichter Verwirrung vermutlich nur zu gut: Nintendo packt jede Menge neue Inhalte ins Spiel – und plötzlich hat deine Insel mehr soziale Termine als dein Kalender. Zu den auffälligsten Neuerungen gehört das Resort Hotel, ein Bereich, der deine Möglichkeiten über die tägliche Routine hinaus erweitert: Zimmer einrichten, Gäste betreuen und sogar ein Ticketsystem, mit dem du an Gegenstände kommst. Aber wie schaltet man es genau frei – und wo findest du es, wenn es bei dir noch nicht auftaucht?

Der Schlüssel ist ein Name, der allen vertraut sein dürfte, die schon länger in diesen Gewässern unterwegs sind: Käpten. Das Hotel ist an seine Präsenz auf der Insel gekoppelt – je nachdem, ob du ihn bereits freigeschaltet hast, ist der Weg dorthin kürzer oder länger. Sobald du ihn gefunden hast, läuft der Rest ziemlich geradlinig ab … und ja, inklusive eines kleinen „Business-Auftrags“ von Tom Nook, denn manche Traditionen sterben nie.

Wo das Resort Hotel ist und wie du hineinkommst, wenn du Käpten schon hast

Wenn du Käpten auf deiner Insel bereits freigeschaltet hast und dein Spiel auf Version 3.0 aktualisiert ist, ist das Resort Hotel schnell gefunden: Geh einfach zum Anleger von Käpten. Mit dem Update wird dieser Bereich verändert und erweitert – es erscheint ein größerer Steg neben einem Hotel auf dem Wasser, das wirklich kaum zu übersehen ist.

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Hier gibt es keinen Trick und keine zusätzlichen Bedingungen: Die Türen sind nicht verschlossen. Du gehst hinein, sprichst mit Käpten und seiner Familie – und kannst direkt mit den Hotelaktivitäten starten. Falls du dir unsicher bist, ob du wirklich auf der richtigen Spielversion bist, gibt es eine schnelle Kontrolle: Auf dem Ladebildschirm im Hauptmenü siehst du die Version oben rechts.

Das ist wichtig, denn wenn das Hotel nicht erscheint, obwohl du sicher bist, alles erfüllt zu haben, ist der wahrscheinlichste Grund oft der naheliegendste: Du spielst noch mit einer älteren Version. So ist das im digitalen Alltag – manchmal ist das Problem weniger „Insel-Mysterium“ und mehr „Software aktualisieren“.

Was du im Hotel machen kannst: Dekoration, Tickets und Shop

Sobald du drin bist, folgt das Hotel einem eigenen Rhythmus – den solltest du verstehen, damit du keine täglichen Möglichkeiten verpasst. Um mit den Dekorationsaufträgen zu starten, sprichst du mit Liliane an der Rezeption. Sie ist dein Einstieg in die Aufgaben: Du kannst im Rahmen dieser Aktivitäten Zimmer einrichten, allerdings mit einem klaren täglichen Limit, das den Takt vorgibt: Pro Tag lassen sich nur zwei Zimmer dekorieren. Bremst das? Ja – aber es bringt auch genau dieses „Planen in Etappen“ mit, das, seien wir ehrlich, perfekt zur DNA des Spiels passt.

Danach lohnt es sich, nach draußen zu gehen und Tom Nook zu suchen. Er bleibt seiner Rolle treu: Er will ausbauen und – wie könnte es anders sein – du sollst die Arbeit erledigen. In diesem Fall gibt er dir den Auftrag, DIY-Gegenstände herzustellen, um sie zu verschicken und als Werbeprodukte der Insel zu verkaufen. Als Gegenleistung bezahlt er dich mit einer eigenen Hotelwährung: Hotel Tickets.

Diese Tickets verschwinden nicht einfach ungenutzt in der Tasche. In der Lobby befindet sich rechts der Souvenirshop mit Grams. Dort kannst du die Hotel Tickets ausgeben, die du sowohl fürs Zimmerdekorieren als auch fürs Erledigen von Tom Nooks DIY-Anfragen bekommst. Das Ganze funktioniert wie eine kleine Parallel-Ökonomie: Du erledigst hotelspezifische Aufgaben und schaltest damit Einkäufe frei, die an genau diesen Kreislauf gebunden sind.

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Außerdem ist der Hotelcontent nicht nach dem ersten Tag erledigt. Am nächsten Tag bekommst du zwei weitere Zimmer zum Einrichten, und eine besonders interessante Option wird freigeschaltet: Outfits fürs Hotel planen, die die Gäste dann tragen. Ab da beginnt eine deutlich sozialere Phase, denn du wirst Besucher als Hotelgäste auf deiner Insel ankommen sehen. Unterm Strich wird das Resort Hotel zu einer natürlichen Erweiterung der „Inselleben“-Fantasie – nur mit einem zusätzlichen Schuss Verwaltung und Individualisierung, fast so, als wäre plötzlich ein kleiner Kreativmodus in deine tägliche Routine gerutscht.

So schaltest du das Hotel frei, wenn du Käpten noch nicht hast

Wenn du neu im Spiel bist oder die Inselverbesserungen eher in Ruhe angehst, kann es sein, dass du das Hotel nicht siehst, weil das entscheidende Element noch fehlt: Käpten muss verfügbar sein. Um ihn zu bekommen, musst du mehrere konkrete Voraussetzungen erfüllen:

• Eine Inselbewertung von 3 Sternen erreichen
• Das Museum ausbauen, indem du 15 Objekte an Eufemia spendest
• Dafür sorgen, dass K.K. Slider ein Konzert auf deiner Insel gibt

Am offensten ist dabei die Anforderung mit den 3 Sternen. Es gibt keine feste Checkliste, weil das Spiel dir deinen eigenen Stil lässt – das grundsätzliche Ziel ist aber klar: die Insel verschönern und sie vollständiger wirken lassen, mit Dekoration und Ordnung. Um deinen Fortschritt zu prüfen, musst du nicht raten: Sprich mit Melinda und bitte jederzeit um eine Inselbewertung.

Wenn du die Bewertung erreicht, genug fürs Museum gespendet und das Konzert von K.K. Slider veranstaltet hast, erscheint Käpten auf deiner Insel. In der Praxis reicht das meist aus, damit auch das Hotel verfügbar wird. Falls es dennoch nicht sofort auftaucht, legt das Spielverhalten eine einfache Lösung nahe: einen Tag abwarten, damit die Änderung vollständig greift.

Tatsächlich kündigt Melinda beim Einloggen in den täglichen Durchsagen oft die Ankunft von Käpten und/oder die Freischaltung des Resort Hotels an. Wenn du also auf Freischaltungen achtest, ist das die offizielle Bestätigung. Und ja: Es ist einer dieser Momente, in denen dir auffällt, dass selbst auf einer paradiesischen Insel „neu starten und bis morgen warten“ eine erstaunlich effektive Methode bleibt.

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Edu Diaz

Mitgründer von Actualapp und begeisterter Anhänger technologischer Innovationen. Mit einem Geschichtsstudium und beruflich als Programmierer verbinde ich akademische Strenge mit Begeisterung für die neuesten Technologietrends. Seit über zehn Jahren bin ich Technologie-Blogger und mein Ziel ist es, relevante und aktuelle Inhalte zu diesem Thema anzubieten, die allen Lesern verständlich und zugänglich sind. Neben meiner Leidenschaft für Technologie schaue ich gerne Fernsehserien und teile gerne meine Meinungen und Empfehlungen. Und natürlich habe ich eine klare Meinung zu Pizza: definitiv keine Ananas. Begleiten Sie mich auf dieser Reise durch die faszinierende Welt der Technologie und ihre vielfältigen Anwendungen in unserem Alltag.